Yoga mehr als Fitness?

Wünschen Sie sich mehr als körperliche Fitness?

Wünschen Sie sich, dass sowohl körperliche als auch mentale Entspannung Bestandteil Ihrer Praxis ist?

Wünschen Sie, dass in Ihre Körperpraxis Atem und Geist (Gedanken- und Gefühlswelt) einbezogen wird?


Dann sind Sie beim Yoga genau richtig!

Dazu ein Zitat von Williges Jäger (Zen-Meister):

Yoga ist das integralste Übungssystem, weil es Körper, Atem und Geist einbezieht.

Wenn wir Yoga auf gute Weise üben, dann sind in einer Yoga – Übungspraxis gleichzeitig 5 verschiedene Trainingsaspekte integriert:

1. Bewegung
2. Atmung
3. Entspannung
4. Wahrnehmung
5. Konzentration

d.h. von Anfang an ist immer der ganze Mensch beteiligt

Bewegungstraining

 

Das Üben von Körperhaltungen (Asanas) und Bewegungsabläufen (mehrere Asanas aneinandergereiht) stärken die Muskulatur, kräftigen den Rücken, verbessern die Haltung, fördern die Flexibilität und schulen das Körperbewusstsein.
Das Üben von Asanas hilft Bewegungsarmut auszugleichen und sind eine ausgezeichnete Vorbeugung gegen jede Art von Krankheit.

 

Atemtraining

 

Viele Menschen in unserer schnelllebigen Zeit atmen zu flach. Yoga hilft den Atem zu vertiefen und zu einem natürlichen Atem zurück zu kommen.
Im Yoga spielt der Atem beim Ausführen der Körperhaltungen (asanas) eine zentrale Rolle. Was für den Tanz die Musik, ist für die Bewegung im Yoga der Atem. Jede Bewegung erfolgt in Verbindung mit dem Atem. Dadurch verbessert sich die Qualität des Atems.

 

Entspannungstraining

 

Die Yogastunde beginnt mit einem Ankommen (erste Entspannung) und endet meist mit einer geführten Tiefenentspannung im Liegen.
Auch beim Üben von Asanas – Balance zwischen Festigkeit und Lockerheit -, ist Entspannung von Anfang an integriert.
Die Methoden des Yoga helfen uns unseren Geist zu beruhigen und ausgeglichener zu werden und schließt somit neben der körperlichen auch die mentale Entspannung mit ein.

 

Konzentrationstraining

 

Das Wort Yoga stammt aus der Wurzel „yui“ und heißt anjochen, zusammenbinden. Was wir zusammenbinden wollen, sind die 3 Dimensionen des menschlichen Seins: Körper, Atem und Geist zu einer Einheit. Das Wort „Yoga“ wird oft mit Einheit, Vereinigung übersetzt.
Körper, Atem und Geist in Einklang zu bringen gelingt dann, wenn von Anfang an die Aufmerksamkeit / Achtsamkeit Bestandteil des Übens ist. Wir sind dann vollständig damit beschäftigt, mit dem, was wir tun. Die Körperarbeit wird dadurch zu einem wirkungsvollen Hilfsmittel um Konzentration einzuüben.

 

Wahrnehmungstraining

 

Zitat eines bekannten Yogalehrenden:

„Yoga ist ein Sensibilitätstraining für Erwachsene“.

Durch die im Yoga geübte Selbstreflektion wird die Wahrnehmung verfeinert. Wir lernen, was tut uns gut und was nicht. Durch den bewussten Umgang mit Körper, Atem und Geist werden wir achtsamer und bewusster im Umgang mit uns selbst und unserer Umwelt.

Fazit:

Beim Yoga ist der ganze Mensch beteiligt Yoga ist ein ganzheitliches Übungssystem.